Autogenes Training
Was ist das?
Das Autosuggestion, also die Beinflussung deines Gemüts durch einfache Sätze, ein guter Therapieansatz ist, hat schon der Berliner Arzt Johannes Heinrich Schultz in den 20er Jahren gewusst.
Durch das einfache Wiederholen verschiedener Sätze und Formel, wird dein Unterbewusstsein beeinflusst und somit auch dein vegetatives Nervensystem. Das ist verantwortlich für verschiedene Abläufe in deinem Körper, die du nicht über deinen Willen steuern kannst. Durch die Übungen im autogenen Training aber beeinflusst werden können.
Wie wirkt autogenes Training?
Verspannungen lösen
"Der Stress sitzt mir im Nacken."
Der Körper neigt bei Stress dazu sich zusammenzuziehen und die Muskeln verspannen. Wer kennt es nicht – Schmerzender Nacken oder Kopfschmerzen? Durch die Entspannung lösen sich die Muskeln und somit können sich auch die Verspannungen lösen.
Bessere Verdauung
"Das ist mir auf den Magen geschlagen."
Verkrampfungen im Bauch oder ein langsamer Darm lassen sich auch auf Stress zurückführen. Das vegetative Nervensystem ist auch für diesen Bereich zuständig. Und bekommen wir unseren Stresspegel wieder runter, entspannt sich auch hier das Nervensystem und die Magen- und Darmtätigkeit reguliert sich.
Besserer Schlaf
"Schafe zählen reicht nicht mehr."
Endlich mal wieder erholt aufwachen – das wäre es doch! Mit den Übungen kannst du ruhiger in den Schlaf finden, schaltest deinen Kopf ab und erklärst deinem Körper, das er nun herunterfahren kann um neue Energien zu sammeln.
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